Inklusion in Schule und Betrieb: Netzwerk geht in die dritte Runde
Wie kann Inklusion im betrieblichen Alltag gelingen? Und welche Voraussetzungen brauchen Unternehmen, um Menschen mit Förderbedarf eine dauerhafte und sinnvolle berufliche Perspektive zu eröffnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das regionale Netzwerk „Inklusion in Schule und Betrieb“ bei seinem dritten Treffen am 22. Oktober 2026 von 14:00 bis 16:30 Uhr in der Hüttenschenke in Kirchen/Wehbach.
Seit dem Start des Netzwerks im Dezember 2025 hat sich bereits einiges entwickelt. Beim Auftakt-Barcamp brachten rund 50 Teilnehmende ihre Erfahrungen, Ideen und Anregungen ein und legten damit den Grundstein für die weitere Zusammenarbeit. Beim zweiten Netzwerktreffen wurde die Arbeit bereits konkreter: Im Mittelpunkt standen unter anderem die Planung einer Inklusionsmesse sowie Möglichkeiten für ein besseres Matching zwischen Betrieben und Schülerinnen und Schülern.
Ein erstes nachhaltiges Ergebnis der gemeinsamen Arbeit ist bereits Realität: Mit der Fachpraktiker-Ausbildung Verkauf an der BBS Wissen wurde ein konkretes Angebot geschaffen, das jungen Menschen neue berufliche Perspektiven eröffnet.
Beim dritten Netzwerktreffen soll nun insbesondere die betriebliche Praxis in den Blick genommen werden. Eingeladen sind sowohl Unternehmen, die bereits inklusive Arbeitsplätze gestalten und ihre Erfahrungen weitergeben möchten, als auch Betriebe, die sich erstmals intensiver mit dem Thema beschäftigen. Ziel ist es, voneinander zu lernen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam weitere konkrete Möglichkeiten für mehr Inklusion in der regionalen Arbeitswelt zu entwickeln.
Termin: Donnerstag, 22. Oktober 2026, 14:00 bis 16:30 Uhr
Ort: Hüttenschenke, Kirchen/Wehbach
Anmeldung und Rückfragen:
dsteegers@bbs-wissen.de oder isanna@bbs-wissen.de